Ballast adieu

Gastartikel einer Klientin

Dies ist ein Gastartikel der wundervollen Christel Netuschil.
Vollblutpowerfrau, dreifache Mutter, Autorin, Dozentin und vieles mehr.
Die tollen Zeichnungen stammen ebenfalls von ihr. Ein Erfahrungsbericht über ihre Hypnose-Erfahrungen und deren Auswirkungen bis heute.

Ein Zwischenbericht

Ballast adieu – so und auch anders

Dass der Weg zum Erfolg nicht nur durch Sonnenschein führt und es hier und da gilt, Hindernisse beiseite zu räumen, ist nicht immer angenehm doch hinlänglich bekannt – und trifft auch auf mich und meine bisherige Geschichte zu. Im Mai 2017 kam ich zum ersten Mal in den Genuss von Dias besonderen Hypnosesitzungen.
Ich wollte abnehmen, wobei mein bescheiden gestecktes Ziel bei minus 15-20 Kilogramm lag. So weit, so gut. Dass mein Unterbewusstsein durch die Hypnose
einen liebevollen Schubser bekam, alles, was in der Vergangenheit ein „zu viel“ für mich und meinen Körper bedeutet hatte, abzugeben, loszulassen und zu verabschieden, klang erst einmal durchaus praktikabel.
Dass sich davon die Anzeige auf meiner Waage aber nahezu unbeeindruckt zeigte, war natürlich im ersten Moment enttäuschend. Erst nach und nach fiel mir auf, dass sich dafür jedoch Anderes plötzlich in Bewegung setzte.

Ich ließ los.

Ich gab ab und ja, ich verabschiedete:
 Tätigkeiten, die mich schon lange mehr belastet als erfüllt hatten, alte Gewohnheiten, die im wahrsten Sinne des Wortes ausgedient hatten und letztlich auch Menschen, die ich (dankbar und größtenteils
ohne Groll) ihres Weges ziehen lassen konnte. So viel kam plötzlich ins Rollen; manchmal sogar so viel, dass ich ganz bewusst auf die Bremse treten musste.
Nach etwa 3 Monaten fühlte ich mich insgesamt sehr befreit. Mir war leichter geworden, nicht um die Hüfte, aber ums Herz.

Bild: Zeichnung von Christel Netuschil nach der Sitzung

Das war toll und ich freute mich

– doch der Wunsch, auch physisch Gewicht zu verlieren, war bislang unerfüllt geblieben. 
Bis Dia nachlegte und sie mich auf eine weitere, wunderschöne und genau auf mich und meine Wesensart zugeschnittene Hypnosereise nahm. Dort konnte ich erkennen, was es brauchte. Ich sah mich Schalter bewegen und Knöpfe drücken – MEINE Schalter und MEINE Knöpfe.
Die Empfindungen und Bilder aus dieser Hypnose brannten sich tief ein und sind absolut präsent – auch heute noch. Manches sogar so, dass ich es im Nachhinein aufs Papier bringen wollte (siehe Zeichnungen).
 Mit einem Gefühl von „aufgetankt“ und dem Wissen, dass es nun auch auf der körperlichen Ebene
„Klick“ gemacht hatte, kehrte ich aus der wunder-vollen Entspannung zurück. 
Dass das Leben manchmal ungewöhnliche Wege einschlägt, hatte ich ja bereits erfahren und so war ich nicht wirklich erstaunt, dass mein Körper auch
jetzt nicht einfach ein Kilo nach dem anderen in die Wüste schicken wollte.
Ohne die Bereitschaft, ganz genau hinzusehen und hinzuhören, wenn das Unterbewusste durch das Werkzeug des menschlichen Körpers Signale sendet, läuft nämlich gar nichts. Das ist nicht immer einfach, ganz klar, aber unumgänglich. Veränderung ist nicht unbedingt ein Zuckerschlecken, doch es lohnt sich. 
Ich stellte meine Ernährung um und langsam, ohne tatsächlichen Verzicht oder irgendwelche sportlichen Höchstleistungen, begannen die Pfunde zu schmelzen.

WICHTIG: Schmelzen

– nicht sich *puffpaff* in Wohlgefallen auflösend!

Mittlerweile kann ich knapp 7 Kilo Minus verbuchen und bin absolut überzeugt davon, dass es weitergehen wird, in meinem Tempo und ganz ohne Druck.

Bild: Zeichnung von Christel Netuschil nach der Sitzung

Wenn auch du eine Veränderung wünschst, dann kann ich dir Dia als Mensch und als Hypnotiseurin nur wärmstens ans Herz legen.
Sie versteht es, dich genau dort abzuholen, wo du gerade stehst und gemeinsam mit dir und durch ihre besondere Art sowie eine stimmige Hypnose den weiteren Weg zu ebnen. 
Die Hände danach nicht däumchendrehend in den Schoß zu legen und einfach auf irgendwelche Wunder zu hoffen  – das liegt allein an dir.

C.N. 27.02.2018